Aktuelles



Verlosung von Radsportmaterial in Höhe von 3.200€ vom 01.12.2016 - 28.12.2016

01.12.2016

Im Rahmen der Buchveröffentlichung „Praxishandbuch Bikefitting“ verlosen wir Radsportmaterial und einen Tag auf der Radrennbahn im Wert von über 3.200€.

Durch „Liken“ dieses Beitrages und/oder unserer Dobat-Cycling Facebookseite nehmt Ihr automatisch an der Verlosung teil. Das Gewinnspiel startet am 01.12.2016 und endet am 28.12.2016 mit Auslosung der Gewinner.

https://www.facebook.com/pages/Dobat-Cycling/1612520752300186?fref=nf

Im Rahmen des Buchprojektes „Praxishandbuch Bikefitting“ haben mehrere Hersteller uns ihr High-End Material und zum Teil Ihr Know How zur Verfügung gestellt. Als weiteren großzügigen Schritt haben uns die Hersteller hochwertiges Material für diese Verlosung bereitgestellt. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit und die Materialspenden/ den Tag auf der Radrennbahn; ich weiß Eure Unterstützung sehr zu schätzen.

  

Auf folgende Gewinne in Hohe von insgesamt über 3.200€ dürfen die Teilnehmer sich freuen:

  

DT Swiss

Laufradsatz DT Swiss 21 DICUT mit Schnellspannern, Bremsbelägen, Schwalbe pro one Reifen und Schwalbe Doc Blue Professional Dichtmilch im Gesamtwert von 899,85€

https://www.dtswiss.com/Laufrader/Laufrader-Strasse/RR-21-DICUT

Sonderedition Radsportbekleidung (für Frauen und Männer) im Gesamtwert von 759,40€:

2x Shorts, 3x Jersey, 2x Windweste, 3x Sportsocken, 2 Caps


Staps

Get Aero, High end Aero Fitting; ein Tag auf der Radrennbahn mit den Aerodynamikexperten vom Staps Institut  im Gesamtwert von 549€

http://staps-online.com/get-aero

 

POC

Octal Helm, DO Blade Larsson ed. Brille im Gesamtwert von 500€

http://www.pocsports.com/en/product/2136/octal

 

ISM

ISM PS 1.1 Sattel, ISM PL 1.0 Sattel im Gesamtwert von 379,90€

http://www.ismseat.com/ps-11/

 

LeXXi

Smartsuits AeroSmartBooties S, im Gesamtwert von 150€

http://www.smartaerosuits.de/shop-1/shop-ger/#


Spomedis

2x „Praxishandbuch Bikefitting“ im Gesamtwert von 35,90€

http://www.spomedis.de/bikefitting


Viel Glück

 



Eindrücke vom Extremsporttag in Frankfurt

26.11.2016

Der Extremsporttag in Frankfurt hat wieder wirklich Spaß gemacht. Neben vielen alten Bekannten, durfte ich einige neue interessante Persönlichkeiten kennenlernen. Diese tolle Veranstaltung lebt von den spannenden Vorträgen, den Ausstellern und nicht zuletzt durch die vielen sportbegeisterten Besucher. Die Vorträge von Kletterern, Berg-Ultratrail-Läufern, Ultradistanzschwimmern, RAAM Teilnehmern, Trainern usw. suchen in Deutschland ihresgleichen.

Der Extremsporttag ist in meinen Augen eine immer noch deutlich unterschätzte Veranstaltung. Schön zu sehen, dass jedes Jahr ein gesundes Wachstum zu verzeichnen ist.



Ablauf eines Bikefittings in Bildern

20.11.2016

Während eines Bikefittings in Hamburg, im Fotostudio des Spomedis-Verlags, haben wir die Gelegenheit genutzt um den Ablauf einer Sitzpositionsoptimierung in Bildern festzuhalten. Hier der dazugehörige Link zum Blog im Triathlon-Magazin von Frank Wechsel http://tri-mag.de/equipment/bikefitting-oder-grosse-kompromiss-140149

Im ersten Schritt werden die Ziele des Sportlers festgehalten. Jemand der bei einem 30km Zeitfahren maximal schnell unterwegs sein möchte, wird natürlich anders positioniert wie jemand, der bei einem Ironman nach dem 180km Radsplit noch einen Marathon laufen möchte. Und bei Radsportlern im Ultradistanzbereich fällt die Position noch etwas komfortabler aus.

Bevor es aufs Rad geht, kommt vorab noch eine ordentliche Begutachtung des Sportlers hinzu (Blockaden, Fehlstellungen, Asymmetrien…). Anschließend wird die Stabilität und die Flexibilität bewertet. Erst wenn der Körper und die Schuhe ausreichend begutachtet sind, geht es aufs Rad.

Nach Aufnahme der aktuellen Sitzposition sind die Sattelhöhe, die Sattelneigung und der Sattelversatz die ersten Schritte der Einstellung. Wenn die Zeit es zulässt, können zusätzlich unterschiedliche Sättel getestet werden. Erst danach werden die Überhöhung und der vordere Teil des Rades genauer begutachtet und auf den Fahrer eingestellt. Die erforderlichen Winkel zur Radeinstellung werden dynamisch während der Tretbewegung mit zwei Kameras aufgenommen und am PC vermessen.

Im letzten Teil des Bikefittings geht es um aerodynamische Optimierungen (Körperhaltung und Material). Während des Bikefittings –und besonders für den aerodynamischen Teil- kann der Radsportler sich auf dem Bildschirm vor ihm aus zwei Kameraperspektiven (von vorne und von der Seite) sehen, um einen Eindruck von seiner Position zu bekommen. Ein abschließendes Gespräch klärt dann die letzten Fragen und beendet die Sitzpositionsoptimierung.

Wir sind auch mehrfach im Jahr auf Radrennbahnen unterwegs, um Aerodynamikoptimierungen in der Praxis zu testen. Aktuell wird ein Testverfahren entwickelt, mit dem wir zukünftig auch Aerodynamiktests auf der Straße durchführen können. Hierzu wird es im Frühjahr weitere Informationen geben.



Das "Praxishandbuch Bikefitting" kann ab sofort im Onlineshop bestellt werden

24.10.2016

Zur perfekten Sitzposition auf dem Rennrad, Zeitfahrrad und Triathlonrad.

Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich jetzt eingehend mit dem Thema Sitzpositionsoptimierung.
Auch die Zusammenarbeit mit Trainern der Profis, anderen Bikefittern, Physiotherapeuten, Triathleten und Radsportlern aus fast allen Leistungsklassen haben mich in den letzten Jahren deutlich voran gebracht. Aber auch die eigenen knapp 20.000 Jahreskilometer, die recht große Anzahl an durchgeführten Bikefittings, die Langstreckenrennen, Aerodynamiktests und Referenzfahrten auf der Radrennbahn und auch auf der Straße waren eine gute Basis um sich einen Erfahrungsschatz aufzubauen.

Im Praxishandbuch Bikefitting geht es um die Optimierung der Sitzposition für Rennradfahrer, Triathleten und Zeitfahrer. Im Aerodynamikbereich des Buches wird zudem beschrieben, wie man seine Geschwindigkeit durch aerodynamische Optimierungen der Körperhaltung und des Materials bei gleicher Leistung deutlich verbessern kann.

 

Es wird in einer Schritt für Schritt Anleitung aufgezeigt, wie das Rad optimal auf den Körper eingestellt wird und welche Ursachen beispielsweise Knie-, Nacken-, Gesäß- und Rückenschmerzen sowie taube Hände und eingeschlafene Füße haben. Zudem werden die Bereiche Aerodynamik, Dehnen, Stabilisationsgymnastik, Faszienbehandlung und Kinesiotaping ausführlich beschrieben.

Die Auslieferung der Bücher wird ab Mitte November starten. Kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands. Abweichende Kosten für internationalen Versand.

 

Buchbeschreibung:

Ob Rennradneuling, Zeitfahrer, erfahrener Ironman oder Langstreckenfahrer bei Mehrtagesevents – für sie alle gilt: Wer nicht mit seinem Rad harmoniert, schmälert Fahrspaß und Leistung. Die Anforderungen an die optimale Sitzposition sind hoch und gleichzeitig sehr individuell: Die Beweglichkeit des Fahrers, der bestmögliche Kompromiss zwischen Aerodynamik und Fahrkomfort, biomechanische Aspekte für eine optimale Kraftübertragung auf die Pedale und die rennspezifischen Herausforderungen müssen miteinander in Einklang gebracht werden. Dieser praxisorientierte Guide richtet sich an alle Sportler, die zunächst selbst ihre Sitzposition optimieren wollen, ohne den oft weiten und teuren Weg zum professionellen Bikefitter anzutreten. Kay Dobat erläutert, wie das Rad optimal auf den Körper eingestellt wird, welche Ursachen Rückenschmerzen, taube Hände und eingeschlafene Füße haben, wie man durch eine optimierte Aerodynamik in Bezug auf die Körperhaltung und das Material bei gleicher Leistung schneller unterwegs ist, und zeigt anschaulich, wie Dehnen, Stabilisationsgymnastik, Faszienbehandlung und Kinesiotaping im täglichen Training unterstützend angewendet werden können.



Bikefitting, Aerodynamiktests auf der Radrennbahn und Bikefittingseminare

18.10.2016

 

Bikefittingtermine ab Januar 2017

In diesem Jahr durfte ich viele Zeitfahrer, Triathleten und Rennradfahrer aus fast allen Leistungsklassen auf ihrem Rad einstellen. Bis zum Jahresende stehen noch diverse Sitzpositionsoptimierungen auf dem Plan. Für 2016 sind jetzt aber alle Termine ausgebucht. Für Januar 2017 sind noch ein paar Termine frei. Im Januar/Februar werde ich zudem auf der Radrennbahn in Büttgen wieder einige aerodynamische Optimierungen in Bezug auf die Sitzposition testen. Bei Interesse an einem Bikefitting findet Ihr detaillierte Infos zum Ablauf und den Preisen unter „Sitzpositionsoptimierung“.

 

Bikefitting in Kombination mit Aerodynamiktests auf der Radrennbahn

Ab 2017 plane ich für Interessenten Sitzpositionsoptimierungen in Kombination mit Aerodynamiktests auf der Radrennbahn. Bei einer Anzahl von jeweils mindestens 2 (maximal 4) Interessenten pro Testtag werde ich eine Radrennbahn mieten. Bisher haben wir für alle Tests die Radrennbahn in Büttgen gemietet. Am Tag vor den Bahntests findet die klassische Sitzpositionsoptimierung statt. Am Folgetag wird dann geschaut, wie die Aerodynamik verbessert werden kann um mit gleicher Leistung schneller unterwegs zu sein. Für die Bahntests wird vor Ort eine SRM Leistungskurbel in Euer Rad montiert. Die Auswertung der Bahntests findet mit professioneller Unterstützung und entsprechender Software direkt nach jeder Fahrt auf der Bahn statt. Pro Tag sind auf der Bahn meist zwischen 8 und 12 Testläufe pro Person möglich. Bei Interesse an der Kombination Bikefitting + Radrennbahn bitte ich um Kontaktaufnahme per E-Mail. Bei Interesse an der Kombination Bikefitting + Aerodynamiktests auf der Radrennbahn findet Ihr detaillierte Infos zum Ablauf und den Preisen unter „Sitzpositionsoptimierung“.

 

Bikefittingseminare

Das letzte Bikefittingseminar für dieses Jahr findet am 26.11. beim Extremsporttag in Frankfurt statt http://www.extremsport-tag.de/extremsportler-2016/kay-dobat-bikefitting-sitzpositionsoptimierung-auf-dem-renn-und-triathlonrad-3533.html

Für 2017 laufen die ersten Vorbereitungen für Bikefittingtermine mit Radsportvereinen. Grundsätzlich sind Termine für Gruppen ab mindestens 10 Personen möglich. Die Vorträge laufen für gewöhnlich 1,5-2 Stunden. Wenn es mitgebucht wird, können im Anschluss an das Seminar noch Personen auf dem Rad eingestellt werden. Ein erster Versuch dazu bei der RSG in Nortorf verlief sehr gut. Wir haben nach dem Bikefittingseminar in Nortorf 7 Personen im Schnelldurchlauf auf dem Rad vermessen. Danach gab es für jeden Teilnehmer eine kurze Analyse seiner aktuellen Sitzposition. Allerdings muss ich dazu anmerken, dass dieser Schnelldurchlauf natürlich ein 3 bis 5 stündiges Bikefitting (pro Person) nicht ersetzen kann, sondern lediglich eine Richtung vorgeben soll. Bei Interesse an einem Bikefittingseminar würde ich Euch bitten mich per E-Mail anzuschreiben. Bei Interesse an einem Bikefittingseminar findet Ihr detaillierte Infos zum Ablauf und den Preisen unter „Sitzpositionsoptimierung“.

 


Bikefittingseminare und Sitzpositionsoptimierungen

08.09.2016

Die ersten Bikefittingworkshops sind gut verlaufen. Für die Triathleten und Zeitfahrer sind besonders die Informationen zum Thema Aerodynamik interessant. Beim Thema Aerodynamik wird aufgezeigt, welche Potentiale durch eine optimierte Körperhaltung und durch geeignetes Material zu heben sind. Wer im Bereich der Aerodynamik auf seine Kopfhaltung, die Schultern, Hände usw achtet, kann bei gleichbleibender Leistung merklich an Geschwindigkeit zulegen. Die Basis hierfür ist allerdings eine ordentliche Radeinstellung. Eine zu überhöhte Sitzposition wirkt sich in vielen Fällen zwar positiv auf die frontale Windangriffsfläche aus, birgt aber bei vielen Fahrern das Problem, dass sie nicht ihre volle Leistung auf das Pedal bringen können. Auch im Bereich des Materials kann man sich Geschwindigkeit erkaufen. Ein Aerohelm, der speziell für die Sitzposition des Fahrers ausgesucht wird, Hochprofilfelgen, Zeitfahranzüge usw. eröffnen große Potentiale.

Für die meisten Breitensportler im Rennradbereich geht es in erster Linie darum, eine problemlose und schmerzfreie Position auf dem Rad zu finden. Viele Radsportler haben mit Gesäß- Knie- und Schulterproblemen zu kämpfen. Durch die Basiseinstellungen der Sattelhöhe, des Sattelversatzes und der Überhöhung können die meisten Probleme verringert oder sogar ganz abgestellt werden.



Die Vorbereitungsrennen liefen gut; noch zwei Tage bis zu den 24h von Nortorf

14.07.2016

-Bei den Landesmeisterschaften im Kriterium SENII in Flintbek lief alles nach Plan; Platz 3. Für die Athleticos haben wir noch 3 weitere Platzierungen bei den SENII und SENIII eingefahren -klasse Teamleistung.
Auch das Einzelzeitfahren in Schwesing lief trotz recht viel Wind wirklich gut gestern Abend. Das Ergebnis ist Platz 3 mit 43,3km/h bei nur 279W über 35km. Das neue BMC TM01 mit ZIPP 808, Garmin Vectoren und Dura Ace Di2 ist eine nette Unterstützung. Die nächste Optimierung ist ein Zeitfahranzug von Aerosmartsuits.

-Die letzten Vorbereitungen für die 24h von Nortorf laufen. Das schwierigste wird sicherlich die Gruppen ziehen zu lassen. Für die 24h von Nortorf habe ich mir vorgenommen komplett ohne Windschatten zu fahren. Damit wird zwar keine ordentliche Platzierung herausspringen, aber es ist eine gute Vorbereitung für die nächsten längeren Rennen. Als Support werden meine Frau und Manfred Wollschläger vor Ort sein.

-Obwohl der Fokus im Training eindeutig auf der Langstrecke liegt, laufen die Zeitfahren und kurzen Rennen in diesem Jahr auch recht gut.
13.07 3.Platz Einzelzeitfahren Schwesing
10.07 3.Platz Landesmeisterschaften Kriterium SENII Flintbek
29.06 1.Platz Mannschaftszeitfahren Schwesing
26.06 2 Sprintprämien, Rundstreckenrennen Kiel Mettenhof
25.05 2.Platz Einzelzeitfahren Schwesing
21.05 5.Platz Kriterium SENII Flintbek
11.05 6.Platz Bergzeitfahren Langballig
23.04 8.Platz Kriterium SENII Flintbek



Die 24h von Nortorf am 16.07; dieses Jahr kein Angriff auf eine Platzierung?

29.06.2016

Die Beine fühlen sich aktuell ganz gut an. Selbst bei den kurzen Lizenzrennen konnten ich in diesem Jahr schon ein paar Sprint- und Prämienwertungen einfahren. Die kurzen Rennen sind klasse um wieder etwas Dampf in die Beine zu bekommen. Ansonsten steht hauptsächlich Langstreckentraining auf dem Plan. In die Sitzposition habe ich in den letzten 5 Monaten auch viel Energie gesteckt. Das Ergebnis ist eine recht gemütliche Position, mit der ich flott fahren kann. Das Einzelzeitfahren in Schwesing mit 80 Startern konnte ich in der optimierten Position mit 43,6km/h bei moderaten 281W auf dem 2 Platz beenden; an dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an Alexander Bauer von Aerosmartsuits, der mich bei der Sitzpositionsoptimierung auf der Radrennbahn in Büttgen und dem Buchprojekt super unterstützt hat; Alexx ist echt ein Profi, und seine Zeitfahranzüge sind derzeit wohl die schnellsten auf dem Markt. Vor Nortorf stehen jetzt noch ein paar lange Einheiten und 3 kurze Rennen an (1x MFZ, 1x Kriterium und 1x EZF).

Nachdem ich das 24h Rennen (RAAM Quali beim Bianchi Melfar24) in Dänemark wegen einer Erkältung absagen musste, habe ich mich für die 24h von Nortorf als nächsten Wettkampf entschieden. Es ist meine 6. Teilnahme in Nortorf; 5x als Einzelstarter (danke an Bernd Schmidt für die kurzfristige Zusage für den Startplatz). Allerdings werde ich in diesem Jahr nicht um eine Platzierung kämpfen. Für die nächsten geplanten längeren Rennen ist es für mich eine gute Vorbereitung, wenn ich die 24h in Nortorf komplett ohne Windschatten fahre. Ich werde in Nortorf also die Gruppen ziehen lassen und ohne Windschatten mein eigenes Tempo fahren. Bei solchen Entscheidungen ist Wolfgang Kulow immer ein klasse Gesprächspartner und Mentor für mich. Wenn alles so läuft wie geplant, sollen nach den 24h mindestens 644km auf dem Tacho stehen.

Aktuell sind wir noch auf der Suche nach einer Unterstützung im Betreuerteam für den 16/17.07. Die 24h starten am Samstagvormittag um 10Uhr und enden am Sonntagvormittag um 10Uhr. Wenn jemand Lust hat ein paar Stunden zu unterstützen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.



Anhalten und Kopf runter… Absage für das Melfar24

02.06.2016

 

Nach der gestrigen kurzen Probefahrt haben sich die Erkältungssymptome wieder verstärkt. Selbst im topfitten Zustand sind die 24h Rennen eine echte Herausforderung für mich. Somit macht die Teilnahme am Melfar24 an diesem Wochenende keinen Sinn.

7 Monate Vorbereitung ohne den abschließenden Hauptwettkampf sind schon deprimierend… Aber wie ein guter Freund mir gestern gesagt hat: ohne Tief kein Hoch.

Das Jahr ist noch lang und ich werde mal schauen, welches Langstreckenrennen als Alternative in den Plan passt…



Steht das Melfar24 Radrennen am kommenden Samstag auf der Kippe?

30.05.2016

Die Vorbereitungen für Melfar24 sind jetzt abgeschlossen. Leider habe ich mich am letzten Wochenende noch erkältet. Die letzten drei Tage lag ich flach. Heute habe ich die erste kleine Runde gedreht. Das Ergebnis war so mittelprächtig. Bin ein paar kurze Intervalle etwas oberhalb der Schwelle gefahren. Der Kreislauf muss vermutlich erstmal wieder in Gange kommen.

Materialmäßig habe ich noch einiges umgestellt. Die größte Veränderung gibt es allerdings bei der Sitzposition. Auch mein Ernährungskonzept stelle ich für Dänemark deutlich um.

http://m.fotos.rennrad-news.de/p/418731

Die letzten Vorbereitungsrennen waren ganz gut um etwas Musik in die Beine zu bekommen. Bei den Lizenzrennen in Flintbek war ein 8. Platz beim Rundstreckenrennen und ein 5. Platz beim Kriterium drin. Zudem konnte ich in Schwesing mein bisher bestes Ergebnis beim Einzelzeitfahren erzielen (Platz 2 von 81). Dabei war die Platzierung für mich eigentlich nicht so wichtig. Da ich die letzten Monate viel an meiner Sitzposition gearbeitet hatte, war ich mehr auf die Geschwindigkeit gespannt. Durch die optimierte Sitzposition konnte ich meine Geschwindigkeit bei gleichen Leistungswerten im Gegensatz zu den Vorjahren deutlich steigern. Mit 281W Durchschnittsleistung war eine Geschwindigkeit von 43,6km/h drin.

https://www.strava.com/activities/587973697

Wenn der Körper sich bis Samstag ausreichend stabilisiert, werde ich die RAAM Quali (644km innerhalb von 24h ohne Windschattenfahren) in Dänemark angehen.

  



Das 24h Rennen in DK (Bianchi Melfar24) kann kommen

16.05.2016

Das Trainingscamp auf Mallorca lief gut. Wir konnten viele lange Ausfahrten absolvieren und einige Höhenmeter sammeln. Das Mallorca312 Rennen war eine heftige Regenschlacht. Die Straßen waren teilweise sehr rutschig und die Temperaturen in den Bergen lagen sehr tief. Da wir am Vortag schon eine knackige Ausfahrt mit über 6h absolviert hatten und wegen der schlechten Wetterbedingungen am Renntag, entschloss ich mich aus den Mallorca 312 nur Mallorca165 zu machen. Insgesamt ein rundes Trainingscamp mit guten Reizen für den Langstreckenbereich.

Die letzten Planungen für das 24h Rennen in DK sind fast abgeschlossen. Das Ziel ist die RAAM Qualifikation (644km innerhalb der 24h, ohne Windschatten). Insgesamt werden wir mit 5 Personen starten. Davon werden 2 versuchen die RAAM Qualifikation zu bekommen, eine weitere Person startet als Einzelfahrer (Windschattenfahren erlaubt) und 2 starten als Team. Bisher stehen alle Lampen auf grün.



Im Winter werden die Gewinner gemacht?

23.01.2016

 

In dieser Saison kommt deutlich mehr Intervalltraining in den Trainingsplan als bisher; auch Lauftraining und Stabiübungen gehören fest dazu. Die neue Saison startete bereits Ende September 2015 auf Teneriffa. Im ersten Trainingscamp wurden mehrere lange Einheiten in der Grundlage gefahren. Seit November stehen mehrmals pro Woche Intervalle an. Auch das Indoortraining auf dem Spinningbike läuft besser als in den Vorjahren.

Die Anmeldung für die RAAM Quali im Melfar24 Rennen ist raus. Die RAAM Qualifikation ist das erste große Ziel für 2016; hierfür müssen 644km mit etwa 4.000 Höhenmetern innerhalb von 24 Stunden abgespult werden. Windschattenfahren ist nicht erlaubt. Das Rennen findet am ersten Juniwochenende in Dänemark statt. 2015 musste ich das Melfar24 Rennen bereits nach 14 Stunden wegen Problemen vorzeitig abbrechen.

Vor Dänemark stehen noch eine Sitzpositionsoptimierung für das Rennrad und das Zeitfahrrad auf der Radrennbahn in Büttgen, ein paar kurze Lizenzrennen in Norddeutschland und das Mallorca 312 Rennen (312km einmal um die Insel) während des Trainingscamps ab Ende April auf dem Plan.



Ostseeman (Ironmanstaffel) in Glücksburg bei bestem Wetter

02.08.2015


Da ich mich knapp 2 Wochen nach den 24h von Nortorf wieder recht gut fühlte, startete ich beim Ostseeman in Glücksburg in einer Staffel. Der Startplatz wurde von dem Sportbekleidungshersteller Newline http://www.newlinesport.com/ gesponsert. Das Wetter war klasse und für die knapp 180km und gut 1.100 Höhenmeter benötigte ich 4h 55´. Nach den ersten 90Km zeigte sich zwar recht deutlich, dass die 24h von Nortorf noch nicht verdaut waren, aber durchkommen war Pflicht. Ohne Windschattenfahren und bei 23°C mit knackiger Sonne können auch 180Km eine ordentliche Qual sein.

Mit vielen Freunden und Bekannten an und auf der Strecke hat es aber wieder riesig Spaß gemacht. Der Ostseeman war auch in diesem Jahr eine gut organisierte Veranstaltung mit einer tollen Atmosphäre.

Als nächstes stehen die 155Km bei den Cyclassics (23.08.2015) in Hamburg auf dem Plan. Startplätze werden von der Firma Endura http://www.endurasport.com/ gesponsert.

Als Jahresabschluss dienen der Ötztaler Radmarathon (30.08.2015) und vermutlich noch das Zeitfahren von Hamburg nach Berlin (Anfang Oktober).




Die 24h von Nortorf waren ein willkommener Lichtblick; 672km, 2.200hm...

21.07.2015


  

Die 24h von Nortorf lagen nur 6 Wochen hinter dem 24h Rennen in Dänemark (Melfar24). Da Dänemark so gar nicht nach meinen Vorstellungen verlief, wollte ich in Nortorf noch einmal einen versuch starten.

Mein Ernährungskonzept aus gut 70% Flüssignahrung ging wie auch schon in Dänemark (Melfar24) und bei den 24h vom Nürburgring (Rad am Ring) wieder nicht auf. Deshalb musste ich in Nortorf bereits nach 7 Stunden mit übersäuertem Magen das Konzept über den Haufen werfen. Die nächsten 3 Stunden ließ der Magen nur Wasser zu. Das Ergebnis war ein kräftiger Energieverlust, der sich besonders auf dem Tacho zeigte. Nach etwa 10 Stunden päppelte meine Frau mich mit Brühe wieder auf.

Die ersten 600 Kilometer ging es mir auf dem Rennrad nicht sonderlich gut. Besonders der Magen wehrte sich gegen jedwede Energienahrung. Nach etwa 20h im Sattel hatte sich der Magen aber einigermaßen beruhigt. Ab diesem Zeitraum waren lediglich noch die üblichen Verdächtigen wie ein schmerzendes Gesäß und dicke Knie meine unliebsamen Begleiter.

Durch den Energieverlust in der Mitte der 24 Stunden, verlor ich die schnelleren Gruppen. So musste ich gut 300 Kilometer alleine gegen den Wind fahren. Tagsüber lagen die Temperaturen bei 20°C. Nachts wurde es mit 7°C recht kalt; das kostete zusätzlich einige Körner. Der Wind war tagsüber recht knackig, ließ aber wie gewohnt mit Sonnenuntergang nach.

-Bei jedem 24 Stunden Rennen finde ich den Sonnenaufgang absolut beeindruckend. Wenn Du Dich über Stunden durch die Nacht gequält hast, ist ein Sonnenaufgang bei wolkenlosem Himmel echt der Hammer.

  

Am Ende sind 672 Kilometer mit einem Schnitt von 30 Km/h herausgekommen. Mit dem 4. Platz (Altersklasse Platz 2) war ich nach allen Rückschlägen dann doch recht zufrieden.

Alles in allem ein schönes Event.

  




Melfar24 lief nicht wie geplant

24.06.2015


Die 24h in Dänemark verliefen nicht wie geplant. Beim Start der RAAM-Fahrer (Einzelfahrer ohne Windschatten) ging es gleich zur Sache. Das Anfangstempo vieler Fahrer war erschreckend hoch. Nach der ersten Runde (55km) lag ich etwa auf Platz 20 von 46 RAAM-Fahrern. Insgesamt waren etwas über 300 Fahrer am Start. Der Wind war ziemlich heftig und hielt die ersten 10h an, sodass der Geschwindigkeitsdurchschnitt mit nur knapp über 30km/h recht tief lag.

Vom Start ab bin ich stur nach meinen Wattwerten gefahren und hab mich nicht um Platzierungen gekümmert. Nach den ersten Stunden konnte ich einen nach dem anderen überholen. Nach 12h kam die Meldung meiner Frau, dass ich laut Ergebnisliste auf Platz 1 liege. Die schnelleren Fahrer waren offensichtlich etwas flott gestartet und dann zur Hälfte des Rennens hin etwas eingebrochen. Der Plan war mein Tempo bzw. die Leistungswerte über die 24h beizubehalten. Auch die Ernährung lief exakt wie geplant. Nach 14h kam es dann zu körperlichen Problemen, die ich bisher auf dem Rad so nicht kannte. 3h später nach knapp 500km musste ich das Rennen dann aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Mit nur 17h Fahrzeit ist immerhin noch der 17. Platz herausgekommen.

Die ersten 14h des Rennens liefen wirklich ausgezeichnet. So wohl hatte ich mich bei einem Langstreckenrennen noch nie gefühlt; keine Gesäß-, Knie oder Nackenprobleme. Es war außer der für mich recht neuen Einschränkung ein klasse Rennen.

Das geplante Race Across Germany habe ich in diesem Zusammenhang abgesagt. Vorerst gilt es die gesundheitlichen Einschränkungen genau zu analysieren.

 


Facebookseite aktiv


18.01.2015

Heute ist die neue Facebookseite online gegangen. Während der Rennen werden die Neuigkeiten vorwiegend auf der Facebookseite gepostet. Eine Verlinkung zur Homepage wird es aber parallel geben.    




https://www.facebook.com/pages/Dobat-Cycling/1612520752300186?ref=bookmarks