Kundenstimmen

Joachim Eilers
Bahnradweltmeister (Doppelweltmeister 1.000m und Keirin) und mehrfacher Weltcupsieger

Als Doppel-Weltmeister im Bahnradsport hatte ich es nicht groß für möglich gehalten, noch viel Verbesserungspotenzial in technischen Aspekten zu besitzen. Bis ich mit Kay einen Test durchführte. Kay erkannte sofort, dass mein Tretwinkel zu spitz war, die Lenkerposition verbesserungswürdig und meine Rumpfstabilität noch viel Potenzial hat. Jetzt können meine langen Beinhebel optimale Leistung aufs Pedal bringen und durch die komplett neue Sitzposition bin ich noch aerodynamischer. Zudem fühle ich mich deutlich wohler in meiner Position und die auftretenden Kniebeschwerden haben deutlich abgenommen.
Eine Radbiometrie, die über die Nationalmannschaft eingeführt wurde, bestätigte die hervorragende Messung: dort war ich der einzige Sportler an dessen Radposition keine Veränderungen vorgenommen werden musste. Dies spricht für sich.

Die Zusammenarbeit mit Kay war stets von viel Engagement, einem tollen Miteinander und technischen Know-how geprägt. Ich kann ihn guten Gewissens weiterempfiehlen.

Durch das Bikefitting bin ich klar schneller geworden, das zeigen die Durchschnittsgeschwindigkeiten nach der Neujustierung.

Das liegt sicher auch daran, dass die Kraftübertragung auf die Pedale effektiver geworden ist, was ich auch an den etwas höheren Wattwerten sehe. Außerdem sitze ich viel aerodynamischer auf meinem Rad. Auch wenn die Umstellung gewöhnungsbedürftig war und zunächst etwas schmerzhaft: es hat sich gelohnt!

Ich bin gestern 125 km mit dem "neuen" Rad gefahren und habe dabei einen Schnitt von 33,7 km/h geschafft. Sensationell. So fix wie nie auf so einer Distanz. Der höhere Sattel fühlt sich fürs Treten und die Kraftübertragung super an und ich habe möglichst oft und lange versucht, eine aerodynamischere Position einzunehmen, was für den Anfang gar nicht mal so schlecht funktioniert hat. Klasse! Wenn morgen der neue Sattel kommt, wird es hoffentlich auch endlich bequemer!

Also: tausend Dank und viele Grüße von Thorsten

Moin Kay,
ich muss dir einfach nochmal danken, denn ich hatte am Sonntag eine MD in Lübeck und bin mit dem Rad nur so durch die Gegend geflogen. Das war der Hammer. Was natürlich an dem geilen Rad liegt, an meinem guten Training, aber sicher auch daran, wie du mich aufs Rad gesetzt und mir Tipps zum windschnittigen Sitzen gegeben hast. Grandios! Tausend Dank!

Viele Grüße von Thorsten

Thorsten Schröder
Triathlet; erfolgreiche Ironman Quali Hawaii
Silas Köhn
Triathlet, 14.Platz (AK25) bei der Ironman WM auf Hawaii 2018 in 9:09

Ich arbeite seit vier Jahren mit dem Team von Dobat Cycling zusammen. Anfangs ging es lediglich darum ein passendes Zeitfahrrad für mich zu finden. Dafür haben wir zunächst die Sitzgeometrie auf meinem damaligen Rennrad mit Aufliegern bestimmt, um die Auswahl eines Zeitfahrrads möglichst präzise abstimmen zu können.

Im weiteren Verlauf haben sich dann mehrere Detailfittings angeschlossen. So haben wir Stück für Stück die ideale Position erarbeitet, in der ich die maximale Leistung aufs Pedal bringen kann und zeitgleich beschwerdefrei und komfortabel auf dem Rad sitze. Zusätzlich haben wir verschiedene Sättel und deren Auswirkungen mittels einer Satteldruckmessung getestet und so den idealen Sattel für mich ermittelt.

In mehreren Schritten haben wir die Sattelhöhe für einen möglichst hohen Beinwinkel erhöht und gleichzeitig bei einer recht großen Überhöhung eine gute Streckung erarbeitet, die es mir erlaubt maximal aerodynamisch auf dem Rad zu sitzen. Wichtig dabei ist, dass alle Anpassung der Sitzposition eine biomechanische Adaption verlangen, sodass nicht zu große Veränderung auf einmal vorgenommen werden sollten, worauf stets geachtet wurde.

Die Betreuung ist zu jedem Zeitpunkt professionell und individuell auf den Athleten und dessen Ziele abgestimmt. Verbesserungsvorschläge an Material und Position sind immer konstruktiv, um das Optimum zu erzielen.

Meine Erfahrungen nach 3 Wettkämpfen (90km 60km 40km) und ca. 340 Trainingskilometern:
Ich hab das Gefühl eine bessere Kraftübertragung auf die Pedale zu bekommen, außerdem fühle ich mich sehr gut in meiner Sitzposition und habe dabei keine Probleme.

Selbst bei längeren Ausfahrten verspüre ich keinerlei Probleme im Bereich der Hüfte und des Beckens. Bisher konnte ich auch bei meinen Wettkämpfen nach dem Bike Split schmerzlos (problemlos) loslaufen.
Im Aerodynamikbereich fühle ich mich ebenfalls sehr gut. Natürlich weiß man auch, dass man das Beste für einen rausholt, wenn man die Aerohaltung so fährt. Doch im Gegensatz zu vielen anderen habe ich das Gefühl schon gute Vorteile zu haben. Was meine Wettkämpfe gezeigt haben, das ich auf geraden Strecken mit weniger Aufwand die Geschwindigkeit halten konnte. Und was ich noch durchs Bikefitting gemerkt habe, dass ich gerade bei anstiegen eine viel bessere Kraftübertragung habe als vorher.
Auch der Tipp mit dem richtigen Helm war für mich super, da dieser optimal passt. Ohne die „Fotobeweise“ beim Bikefitting hätte ich mir wohl einen für mich nicht gut geeigneten Helm gekauft.

Dadurch das wir die Aufliegerschalen 5cm enger zusammengesetzt und 3cm nach vorne verlagert haben und wir die Aufliegerstangen vorne um etwa 3cm angekippt haben, konnten wir die Körperhaltung noch etwas weiter entspannen. Das fühlt sich sehr gut an. Den Sattel haben wir ein Stück nach unten und hinten versetzt um mein Beinwinkel und das Knielot zu optimieren.
Durch den großen Beinwinkel und das etwas nach hinten gesetzte Knielot bekomme ich die Kraft nun noch etwas besser auf das Pedal.

Alles in allem bin ich super zufrieden mit dem Fitting und fühle mich gut. Zu wissen (von Fachleuten) das ich, wenn ich die Position halten kann, für mich optimal drauf sitze und es für mich das perfekte Setup ist, macht es vom Kopf her auch sehr sehr beruhigend. Jetzt liegt es am Trainingszustand und nicht am Material und Haltung.

Dennis Möller
Quadrathlon Vizeweltmeister, Quadrathlon Weltcup Sieger, Kanu Nationalmannschaft
Gregor Hoops
Eliteamateur und Bundesliga Starter

Wie oft ich jetzt schon mit Kay zusammengearbeitet habe, weiß ich gar nicht mehr... Sitzposition, Aerodynamik, Schuhplatten. Ich habe schon viel mit/durch Kay optimiert und dabei keine Stellschraube ausgelassen um noch ein bisschen besser/schneller auf dem Rad zu sitzen...!

In meiner 6. Triathlon Saison und nach 2 erfolgreichen Langdistanzen ist der Athlet ja stets auf der Suche nach Verbesserungen, so auch ich.
Ich war natürlich in der Vergangenheit schon bei dem einen oder anderen Bike-Fitting gewesen und ich habe mich auch jedes Mal etwas verbessert aber nie hatte ich dieses „perfekte" auf dem Rad sitzen Gefühl, von dem ich ständig gelesen habe oder wovon ich von anderen Athleten gehört habe. Als ich also das Buch von Thorsten Schröder „Mit jeder Faser“ lese, stolpere ich in Thorsten's Erzählungen über den Namen Kay Dobat in Verbindung dem ultimativen Bike Fitting. Das nächste Großereignis der LD in Frankfurt war für mich geplant für 2020 (aber dann kam Corona) und so beschloss ich die Zeit zu nutzen und mich mit Kay in Verbindung zu setzen.
-Ein Glücksfall wie sich herausstellen sollte - ich hatte mir bereits meinen Traum in Form eines Rades von Canyon Speedmax CF SLX gerade erfüllt und stand nun noch sehr ehrfürchtig vor dieser Maschine und hatte Sorge, dass es evtl. nicht der für mich gemachte Rahmen sein könnte, obwohl ich davor ausschließlich Canyon Speedmax gefahren bin. Laut Kay war das auch durchaus heikel mit dem Rahmen und meinem Setting - Daher hier schon mein Tipp, erst mit Kay in Kontakt treten und sich beraten lassen bevor ihr Euch die Maschine kauft! :)
Das Bike Fitting mit Kay Dobat, Alexander Staack, Dag Jepsen und Alexander Jurczyk war unheimlich interessant. Ich hatte großes Glück, dass in Zusammenhang eines Haus internen Seminars, gleich alle bei meinem Fitting dabei waren.
Es wurden neue Wege und Ansätze die den Athleten ganzheitlich betrachten ausgeführt und dann sind alle Informationen in das Bike Fitting mit einbezogen worden. (Stabilität, Flexibilität, Kraft, Fokus)
Viele Dinge die ich vorab für richtig hielt wurden bei diesem Fitting erst richtig gestellt und meine Sitzposition hat sich komplett verändert.
Erst war ich etwas skeptisch aber das gute Gefühl und die Kraftsteigerung hat mich sofort überzeugt.
Alle notwendigen Umbaumaßnahmen und Empfehlungen wurden mir genauestens erklärt und auch erläutert. Von den Pedalen, Schuhen, Helm bis hin zu den Aerobars und dem Sattel. Nach 3,5 Std. feinsten Bike Fitting - gehöre auch ich nun endlich zu denen, die perfekt auf dem Rad sitzen.

Im Anschluss bekam ich noch alles schwarz auf weiß - was will das Athletenherz mehr.
Danke an Kay und sein Team – ich werde immer wieder nur zu Euch kommen.
Lieben Gruß
Vedat

Wir vom Traithlon Querbeet Podcast haben übrigens, das Fitting und ein Interview mit Kay Dobat geführt und für Euch aufgezeichnet. Findet ihr hier: www.triathlon-querbeet.de

Vedat Kurt
Langdistanztriathlet | Herausgeber vom Podcast „Triathlon Querbeet“
Maria Jepsen
Triathletin

Für mich war das Bikefitting eine augenöffnende Erfahrung und vor allem eine absolute Erleichterung. Ich würde es definitiv jedem raten, der sich nicht zu 100% auf seinem Rad zu Hause fühlt - ob Wettkampf- und Leistungsorientiert oder „nur“ Hobbyfahrer.

Zu keiner der beiden Kategorien kann ich mich selbst eindeutig zählen, sondern würde mich eher irgendwo in der Mitte platzieren. Obwohl ich auch den ein oder anderen Wettkampf bestreite, bin ich eher der ich-mache-mit-um-Spaß-zu-haben-Typ. Vor knapp 1 Jahr habe ich mir mit dem Liv Avow Advanced Pro einen Traum erfüllt, allerdings war Spaß bei mir immer nur mäßig vorhanden, da jede Ausfahrt mit Schmerzen verbunden war. Und zwar die Art von Schmerzen, bei der teilweise Schwellungen und Betäubungen im Intimbereich so schlimm waren, dass ich danach keine Unterwäsche tragen, geschweige denn bequem sitzen konnte. Jedoch tat ich es jedes Mal mit dem Gedanken ab, dass es wohl jedem am Anfang so ergeht und ich mich einfach daran gewöhnen oder mehr trainieren muss. Mein Freund, der sich mit der Materie auskennt und selbst Triathlet ist, hat dann hier und da schon mal ein paar Verbesserungen vorgenommen, und das fahren wurde ertragbarer.
Dass das kein Normalzustand sein sollte, weiß ich jetzt, nachdem ich mein Rad und meine Sitzposition inkl. Satteldruckmessung habe einstellen bspw. korrigieren lassen, welches dazu führte, dass meine Auflieger deutlich nach oben gekommen sind und ich den Sattel gewechselt habe. Und was soll ich sagen - WOW. Ich fahre mittlerweile so gerne und fühle eine deutliche Veränderung am ganzen Körper. Die Ausfahrten auf meinem Triathlonrad sind bequem geworden. Keine Schmerzen im Schulter/Rückenbereich und vor Allem kein wundfahren mehr untenrum.

Danke an das Dobat-Team, für die Zeit und die tolle Beratung!

Als Triathlet trainiere ich schon lange auf dem Zeitfahrrad und habe mich in meiner - frei nach Schnauze eingestellten - Position auch immer gut gefühlt. War man vor 10 Jahren mit einem halbwegs aerodynamischen Setup noch Exot in den Wechselzonen, hat sich das Bild heute geändert.

Jeder Triathlet versucht an allen Stellen Watt einzusparen. Die anderen werden immer schneller und Stillstand in der eigenen Entwicklung wird automatisch zum Rückschritt. Daher entschied ich mich vor einiger Zeit für ein professionelles Bike Fitting bei Kay. Gestartet mit der Einstellung "Mir tut ja nichts weh, also muss ich nur aerodynamischer werden", wurden mir recht schnell die Augen geöffnet. Sehr ausführlich arbeiteten wir zunächst an meiner Sitzposition. Dabei optimierten wir diverse Dinge, über die ich mir bisher eigentlich nie Gedanken gemacht habe. Die Beinachse, die Position der Cleats unter den Schuhen, den Sattel und vieles mehr. Nachdem die optimale Position gefunden war, betrachteten wir die Aerodynamik. Dabei haben wir vor allen Dingen Anpassungen am Cockpit vorgenommen. Durch den Wechsel der Extensions (S- zu J-Bends) und eine Verlagerung der Pads konnten wir meine Stirnfläche drastisch reduzieren. Auch zu Material und Bekleidung hatte Kay eine Menge guter Tipps parat, wie weiter optimiert werden kann.
Die Ergebnisse waren mehr als überzeugend. Bei folgenden Einzelzeitfahren und Triathlonwettkämpfen über Mittel- und Kurzdistanz erhöhte sich meine Durchschnittsleistung durch die verbesserte Kraftübertragung. Bei gleicher Leistung fuhr ich durch die bessere Aerodynamik plötzlich 1-2 km/h schneller. Im Triathlon habe ich keinerlei Probleme mit dem Wechsel auf die Laufstrecke.
Was das Aufwand zu Nutzen Verhältnis angeht, war das Fitting sicherlich die effizienteste Maßnahme zur Steigerung der Performance, die ich in letzter Zeit durchgeführt habe.

Viele Grüße, Benjamin

Benjamin Winkler
Einer der stärksten Triathleten in Norddeutschland
Wolfgang Guttenberger
Österreichischer Triathlet mit Ziel Hawaiiquali

Hallo Kay,

heute lange Ausfahrt...
5Std., das Rad passt perfekt, einfach nur geil. Ich bin so happy, das kann ich mit Worten gar nicht ausdrücken!!!

Ich kann nur sagen, dass du einen gewaltigen Job gemacht hast!
Du hast es echt drauf.

VG Wolfgang

Ich bin vollends zufrieden.
Vorher hatte ich nach recht kurzer Zeit schon Probleme in der Aeroposition im unteren Rücken welche ich nun viel besser halten kann. Trotz größerer Überhöhung und agressiverer Position...

 

Richtig Krass ist die Aerodynamik geworden. Ich sitz halt lange nicht mehr so im Wind und durch die Veränderungen am Material hat sich zum Vorjahr z.B. in Schwesing einiges getan.

In 2016 bin ich mit 288 Watt im Schnitt ca. 38,5km/h gefahren (Anderes Rad BMC Tm02). 2017 habe ich mich im Gesamtpaket auf 42,4km/h bei 297 Watt verbessert was echt eine Ansage ist denke ich. Das geht nicht nur mit anderem Material---> 4 km/h mehr bei 11 Watt mehr Leistung ;)

Hammer. Jetzt Sonntag habe ich mich in Lübeck von einem 35er schnitt auf 37,3 verbessert. Auch Top auf 80km! Watt stimmen da nicht ganz gehe von ca. 240-250 aus... Krass ist auch der Pedaldruck nur durch die geänderte Sattelposition 2cm hoch und 8mm zurück merke ich deutlich was ich auf dem letzten Pedalweg nach unten an mehr Power habe. Ich fühle mich auch einfach wohl auf der Kiste und jetzt auch mit den J-Bends ist das Gefühl in den Schultern viel angenehmer als vorher.

Bisschen Gewöhnung ist immer mit dabei aber ich kann nur positives äußern ich danke Dir nochmal!

Viele Grüße
Sebastian

Sebastian Bendixen
Triathlet
Alexandra May
Triathletin aus Norddeutschland

Bikefitting? Brauch‘ ich nicht… will ich nicht! Da ja eigentlich alles passte und ich mich auf meinem Rad wohlfühlte, musste der Weihnachtsmann mit einem Gutschein dafür sorgen, dass ich doch bei Kay Dobat gelandet bin! Im Nachhinein ein ganz wertvolles Geschenk, denn nicht nur meine Position und das Gefühl auf dem Rad sind nach dem Fitting doch deutlich besser, auch meine Problemzone auf dem Sattel haben wir in den Griff bekommen.

Sehr spannend fand ich die individuellen Anpassungen, die von Kay aufgrund meiner vorher aufgezeigten Möglichkeiten im Bereich Beweglichkeit und Flexibilität vorgenommen wurden. Teils kleine Änderungen mit großer Wirkung! Mehr Druck auf dem Pedal und eine bessere Haltung in der Aeroposition, es passt jetzt einfach alles zusammen! Ach ja, dann war da ja noch die Problemzone… ich glaube, fast jede Frau weiß genau, was ich meine! Jetzt haben wir endlich den für mich passenden Sattel und die optimale Einstellung gefunden, so dass ich auch nach 5 oder 6 Stunden auf dem Rad am nächsten Tag wieder fahren kann, vorher undenkbar – die Satteldruckmessung hat’s möglich gemacht :-D! Danke!!!

Am Ende des Fittings wurde dann noch an der Optik gefeilt und einige Aerohelme getestet – nachdem ich mir die Bilder im Vergleich nochmal angeschaut habe, habe ich meinen „Schwedisches Möbelhaus-Schrankwand-Helm“ dann doch gegen einen neuen Aerohelm ausgetauscht, sieht ja auch einfach viel schnittiger aus 😉

Fazit: Rundherum zufrieden und klare Weiterempfehlung!!!

Vielen Dank noch einmal für die Optimierung meiner Sitzposition auf meinem neuen Cervelo P3.

Es ist echt der Hammer … die Öffnung des Winkels im Hüftbereich; das Laufen nach dem Radfahren ist völlig schmerz und verkrampfungsfrei.

Ich hab jetzt die ersten 2 Wettkämpfe hinter mir und im Nachhinein stelle ich fest: Ich konnte völlig frei laufen… SUUUUPER!!!
Durch die neue Sitzposition bei KM 45 hatte ich n 35` Schnitt drauf und das beim ersten WK auf dem P 3… man will/ kann gar nicht aufhören zu Treten.

Die Eingewöhnungszeit ging auch recht schnell … und es wird weiterhin von Tag zu Tag besser… intensiver. Der rechte Oberarm zwickt immer noch am Anfang etwas. Man will einfach nur noch Liegen auf dem Rad… und Treten… Viel Treten…

Ich werden dich wärmsten weiter empfehlen…
Ach ja deine Empfehlungen mit dem längeren Vorbau und der Trinkflasche sowie dem reduziertem Lenkerband habe ich natürlich umgesetzt… 😉

Besten Gruß Alex

Alexander Jurczyk
Triathlet, Marathonläufer und Bikefitter bei Dobat-Cycling

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